Die 4 wichtigsten Tipps, die du bei der Podcast-Aufnahme beachten solltest

Benutze einen Kopfhörer

Viele Aufnahmeprobleme lassen sich durch das verwenden von Kopfhörern vermeiden. Zum Beispiel hörst du sofort, wenn du zu laut sprichst oder Nebengräusche zu hören sind.

Verwende ein Stativ, eine Spinne und einen Popkiller

Ein Stativ sollte selbstverständlich sein. Denn hältst du dein Mikrofon in der Hand, nimmt es alle Griffgeräusche mit auf. Eine “Spinne” sorgt dafür, dass dein Mikrofon von Boden oder Tisch entkoppelt. Dadurch werden Klopfgeräusche minimiert. Ein Poppkiller nimmt den Plosivgeräuschen den Wind aus den Segeln.

Achte auf eine hall- und geräuscharme Umgebung

Eines der größten Probleme ist der Raumhall. Dein gesprochenes Wort landet natürlich nicht nur in deinem Mikrofon. Nein, es geht auf Wanderschaft im ganzen Raum und irgendwann landet es mit Verzögerung im Mikrofon. Meist ist der Tisch, auf dem das Mikrofon steht, oder die Wand hinter dem Mikrofon schuld. Verwende zum Beispiel eine Decke auf dem Tisch oder versuche es mit einem Kleiderständer hinter dem Mikrofon. Je weniger Reflektionsflächen im Raum, desto besser.

Pegle richtig ein

Das Einpegeln ist eines der wichtigsten Schritte bei einer Audioaufnahme. Es geht darum, den aufgenommenen Schall (Sprache) in der richtigen Lautstärke aufzuzeichnen. Wird das Eingangssignal zu laut eingepegelt, zerrt es. Das ist irreparabel! Wird zu leise eingepegelt, ist das Rauschen lauter (weniger schlimm als die Verzerrung). Es gilt also beim Einpegeln die perfekte Lautstärke zu finden. Kontrolliere das Eingangssignal vor jeder Aufnahme.
Hier ein optisches Beispiel: erster Abschnitt: zu leise; zweiter Abschnitt: perfekt; dritter Abschnitt: zu laut.

 

Einen Podcast zu produzieren ist sehr aufwendig. In der Postproduktion müssen noch das Intro und das Outro hinzugefügt und evtl. Sprechfehler korrigiert werden. Zusätzlich sollte die Sprachverständlichkeit und Audioqualität mittels DeNoise, DeVerb, EQ, Kompressor, DeEsser, Gate, Limiter usw. optimiert werden. Damit wird gewährleistet, dass sich dein Podcast auf allen Endgeräten (Handy, Autolautsprecher, Kopfhörer, Hi-Fi Anlage) gut anhört.
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